Die nächsten Projekte

Rheine entwickelt sich weiter zur freundlichen Einkaufsstadt. Der neue Busbahnhof kommt gut an, die Ems-Galerie lockt wieder viel mehr Besucher in die City. Aber die Modernisierung der Innenstadt schreitet weiter vor, beispielsweise mit der Neugestaltung des Marktplatzes. Aber auch viele private Investitionen werden mehr Flair in die City bringen. Der Lohner Landbäcker eröffnet ein neues Cafe am Marktplatz und in die ehemalige Geschäftsstelle Altstadt der Stadtsparkasse soll demnächst ein Restaurant einziehen. Über diese Projekte und viele andere geplante Investitionen berichtet die aktuelle Ausgabe von „Rheine startet durch“.

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Wir machen mit!

Vielseitig wie das Leben in der Stadt ist auch die Vielfalt und Individualität des Händlerangebots in Rheine.

Gelungene Wiederbelebung

„Die konsequente Bewerbung unserer Einkaufsstadt im Umland trägt Früchte“, sagt Manfred Janssen, Geschäftsführer der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine, kurz EWG. Die Emsgalerie sei auch ein Jahr nach der Eröffnung weiterhin ein Frequenzbringer, der zu einer Belebung unserer Innenstadt beitrage. „Alles in allem haben wir jetzt schwarz auf weiß, dass unsere Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit als Einkaufsstandort dank vielfältiger Investitionen in unsere Innenstadt wieder zugenommen hat.“

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Kulinarisches direkt am Emsufer

Lange hat das Gebäude der ehemaligen Sparkassengeschäftsstelle Altstadt leer gestanden. Doch jetzt tut sich was: Die neuen Eigentümer wollen dort ein Restaurant eröffnen und auch den Außenbereich sehr attraktiv gestalten. Im Spätsommer 2018 können die ersten Tischgäste eventuell schon Platz nehmen.

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Open-Air-Kino als Attraktion

Er kommt gewöhnlich mit dem Schlitten, dann und wann auf einem Rentier oder hoch zu Ross. In der Emsstadt Rheine reist der Heilige Nikolaus mit dem Schiff über das Wasser der Ems an. Dank des Engagements der Niederdeutschen Bühne Rheine kommt der Nikolaus auch in diesem Jahr wieder in die Rheiner Innenstadt.

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Ein Dreh- und Angelpunkt

„Busbahnhof“, „ZOB“, „Bustreff“ – die Bezeichnungen für den Dreh- und Angelpunkt des Busverkehrs in der Matthiasstraße sind mannigfaltig. Seit einigen Tagen präsentiert sich der Knotenpunkt in komplett runderneuerter Form – aus dem einstigen Schmuddelkind ist ein präsentables städtebauliches Aushängeschild am westlichen Entree zur Innenstadt geworden.

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Vieles in der Pipeline

Der „Rahmenplan Innenstadt“ ist ein Instrument, mit dem die Rheiner Innenstadt in den kommenden Jahren ein deutlich anderes Gesicht erhalten soll. Mit der Eröffnung des neuen Busbahnhofs ist ein erster großer Schritt bereits erfolgt. Damit sind die integrierten Planungs- und Umsetzungsprozesse aber längst noch nicht abgeschlossen.

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2018 wird das Jahr des Buddelns

Die Planungen in Sachen Marktplatz gehen in die heiße Phase: Im kommenden Jahr sollen die Umbauarbeiten beginnen. Dann wird der historische Marktplatz erneuert. Aber noch immer werden einige Punkte kontrovers diskutiert.

Schon vor über zehn Jahren wurde in Rheine ein erster Entwurf zur Erneuerung des historischen Marktplatzes vorgestellt. Nur: Wer sollte das Vorhaben finanzieren? Jetzt hat endlich die Stunde geschlagen: Schon im kommenden Jahr sollen die Bagger rollen – der Städtebauförderung von Land und Bund sei Dank. Mittlerweile hat Landschaftsarchitektin Hiltrud Lintel vom Planungsbüro Scape Entwürfe für die Neugestaltung vorgelegt. Heute entscheidet der Bauausschuss darüber, es folgt eine Offenlage für alle interessierten Bürger. Dann können die Rheinenser noch einmal Einwände vorbringen, denn noch ist nichts final beschlossen. Erst im Frühjahr folgt dann der letzte, bindende Entschluss – danach kann es losgehen auf Rheines Marktplatz. „Einige Punkte werden aktuell noch kontrovers diskutiert“, berichtet Stadtplaner Matthias van Wüllen. So ist beispielsweise die Pflasterung des Platzes ein umstrittenes Thema. Die Frage aller Fragen: das alte Pflaster neu verlegen und so für glattere Kanten sorgen – oder direkt nigelnagelneue Pflastersteine verlegen? Insbesondere ältere Bürger sorgen sich um die mangelnde Barrierefreiheit; Rheinenser mit Rollstuhl oder Rollator stoßen aufgrund der holprigen Pflasterung oftmals an ihre Grenzen. Allerdings seien am Ende auch optische Aspekte wichtig, betont der Stadtplaner – man müsse alle Aspekte abwägen. Eins stehe aber fest: „Am Ende zählt mehr als nur Geld bei dieser Entscheidung. Wir versuchen, die Belange der gesamten Bürgerschaft im Blick zu halten.“ Zur besseren Beurteilung ist noch vor der Offenlage eine Musterpflasterung geplant – anhand der Musterflächen sollen die Bürger sich dann eine Meinung darüber bilden, welche Pflastervariante besser geeignet ist. Fest steht: An anderer Stelle als bisher wird ein Brunnen entstehen, die Stufen werden ausgeglättet, für die Marktbeschicker soll laut van Wüllen zukünftig noch mehr Platz zur Verfügung stehen. „Letztlich gibt es keinen aktiven Mangel am Marktplatz, es ist ja nicht alles kaputt“, sagt van Wüllen. „Aber es wird Zeit für eine Erneuerung. Allerdings achten wir darauf, dass die Optik nicht zu modern wird.“ Denn das historische Flair des Platzes soll bewahrt werden: „Der Marktplatz ist nicht die Emsgalerie.“ Die Zeit des Umbaus, die bald beginnen soll, berge allerdings eine „riesengroße logistische Aufgabe“, so van Wüllen. Für Anwohner und Gastronomen vor Ort stehen einige harte Monate bevor: Immerhin ist in einem Teilbereich eine Kanalsanierung notwendig, hinzu kommt, dass der gesamte Marktplatz ein Bodendenkmal ist. Historische Funde könnten für Verzögerungen sorgen. Man versuche aber, die Einschränkungen für die Anwohner und Gastronomen vor Ort zu minimieren, so der Stadtplaner. Mit Blick auf das kommende Jahr gibt er schon eine Zukunftsprognose: „2018 wird das Jahr des Buddelns.“

Parken in Rheine

Rheine ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden – ob nun per Straße, Bahn, Bus oder auch per Fahrrad. In der Innenstadt gibt es zahlreiche Parkhäuser – eine Übersicht liefert unsere kleine Karte.